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ZIELE DER FDP

Wie alles begann...

 

Wir haben den FDP Ortsverband vor ca. eineinhalb Jahren in Aldenhoven neu gegründet! ( lesen Sie HIER )
Für die damaligen Gründungsmitglieder war dabei die Tatsache, dass die Gemeinde Aldenhoven mal wieder mehr Geld ausgeben wollte, als Einnahmen zu verbuchen waren… unter Anderem der entscheidende Anlass zur Neugründung!
Ein drohendes Haushaltssicherungskonzept bei einer wieder boomenden Wirtschaft, bei mehr Steuereinnahmen, wollte uns nicht Einleuchten ….
Durch Glück und Zufall, wurde dieses HSK dann gerade so umgangen oder vermieden,aber ein beachtliches Defizit im Haushalt blieb trotzdem!
Für die Gründungsmitglieder der FDP in Aldenhoven war es zunächst das Wichtigste, neue Mitglieder zu werben! Es galt 14 Personen zu finden, welche bereit sein sollten, sich für die 14 Wahlkreise der Gemeinde als Wahlkreiskandidaten für die Kommunalwahl am 30. August 2009 aufstellen zu lassen. Dieses Ziel konnten wir durch die einstimmigen Wahlen beim Ortswahlparteitag am 23.06.2009 eindrucksvoll erreichen!

Ab dem Gründungszeitpunkt im Januar 2008 haben Mitglieder des FDP Vorstandes alle öffentlichen Ratssitzungen der Gemeinde Aldenhoven besucht.
Dabei konnten wir von den im Rat vertretenen Parteien viel lernen:

- Interessenvertretung zum Machterhalt, oder

- Machtausübung zu eigenem Interesse, oder

- Polemik gepaart mit der Diskreditierung des politischen Gegners


Natürlich stellten wir bei unseren Besuchen auch eine gewisse Ignoranz oder Arroganz der im Rat sitzenden Ratsvertreter fest. Jahrzehntelange persönliche - und freundliche Beziehungen unserer FDP – Mitglieder zu Mitbürgern der Gemeinde, gewachsen durch Mitgliedschaften in Vereinen und Organisationen, wurden plötzlich ausgetauscht in Ablehnung und Misstrauen!
Dies ist eine sehr bedauerliche Feststellung, denn eine wie auch immer geartete Zusammenarbeit bei einem möglichen Einzug der FDP in den Rat der Gemeinde Aldenhoven, setzt doch ein respektvolles „Miteinander“, ohne Vorbehalte voraus!



 
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Was will die FDP in Aldenhoven?

Mit diesen Zielen sind wir für Sie

bei der Kommunalwahl 2009 angetreten




 
Neben dem wichtigsten Ziel - V E R Ä N D E R U N G - im politischen Wirken für die Bürger Aldenhovens, sowie in den politischen Strukturen der Gemeinde, möchten wir an folgenden Punkten mitarbeiten bzw. haben wir folgende Absichten:
1. Wir wollen die Mehrheit von CDU/UsA für die nächste Legislaturperiode verhindern!
2.      Wir werden nur konstruktive und bürgerverständliche Politik unterstützen!
3.      Wir werden keine weitere Neuverschuldung tolerieren, weder offen noch verdeckt!
4.      Wir werden die Geldverschwendung durch unnütze Prozesse und Projekte stoppen!
5.      Wir werden die seit Jahrzehnten gewachsenen Seilschaften in der Kommune auseinander dividieren!
6.      Wir wollen praxisorientierte Politik und keine nach Klüngel und Klientel ausgerichtete!
7.      Wir wollen eine Politik die mit Augenmaß und nach Wichtigkeit betrieben wird!
8. Wir wollen z.B. an Unfallschwerpunkten im Gemeindegebiet Ampelanlagen oder Kreisverkehre eingerichtet bzw. gebaut sehen. Der größte Unfallschwerpunkt ist am Ortseingang von Aldenhoven der alten B1 aus Richtung Schleiden kommend die Einfahrt ins Gewerbegebiet zu Edeka, Aldi etc.! Ein Kreisverkehr wird hier sicher helfen schlimmere - oder weitere Unfälle mit Personenschäden in Zukunft zu verhindern!
9. Wir werden dafür sorgen, dass nach der Ausgabe von Steuergeldern für diverse Vorhaben, auch hinterher eine gewisse Nachhaltigkeit der Instandhaltung und Pflege gegeben ist, denn z.B. ein neu gestalteter und hergerichteter Kreisverkehr, wird in kürzester Zeit von Unkraut überwuchert, das weiß jeder!



 
10. Wir wollen den Industrie oder Gewerbepark Siersdorf von einer „trostlosen Einöde“ zu einem fortschrittlichen Industriegebiet entwickeln helfen.
So wie bisher, ist es eher beschämend, was die ACI GmbH von Herrn Dr. Ahn(ungslos) als Gebietsförderer des Kreises an Erfolgen zu vermelden hat…. Denn seit 2004 nur jedes Jahr den Baubeginn zu verkünden, ist eine Verdummung der Aldenhovener bzw. Siersdorfer Bevölkerung, wobei der jüngste erste Erfolg durch die Beteiligung der RWTH Aachen von uns als FDP begrüßt wird!
Unsere eher kritische Einstellung vom letzten Jahr, worin wir den Steuerzahler als „den Dummen“, der die Zeche zahlt, gesehen haben, hat sich allerdings bestätigt, gibt es doch jetzt Vorlaufkosten von mehr als 900T€ zu tragen…
Dies hatten wir im Thema des Monats für
August 2008 schon einmal angemerkt.
11.  Wir werden die Ressourcen der Gemeinde Aldenhoven auf den Prüfstand stellen und überflüssige und teure Vorhaben stoppen!
12.  Für die Jugend, unsere Aldenhovener Jugend, ist die Förderung von Vereinen welche Jugendarbeit leisten eine gute Investition, lernen die Jugendlichen doch Ihre soziale Kompetenz auszubauen, Freundschaften zu schliessen und ihre körperliche Fitness wird z.B. in Sportvereinen gestärkt! Hier werden wir aktiv und gezielt mehr Förderung betreiben!
13. Noch wichtiger ist die Förderung der Bildungsmöglichkeiten, d.h. die Renovierung - , die Pflege - , der Erhalt - und der Ausbau der Schulen, sowie das Bildungs – und Freizeitangebot für Kinder und Jugendliche in allen Ortschaften der Gemeinde zu verbessern. Es ist bisher eher ungenügend und kann nur ein Anfang sein, wenn z.B. an der Realschule ein „Jugendtreff“ eingerichtet wird, für die Jugendlichen in den anderen Orten aber eher nichts im Angebot ist. Wenn z.B. selbst für‘s Fensterputzen in schulischen Einrichtungen kein Geld vorhanden ist, sehen wir dringenden Handlungsbedarf!
14. Wir wollen die dörflichen Infrastrukturen wiederbeleben, warum nicht nach dem Muster wie es in Jülich Barmen (DORV) praktiziert wird, wo eine GbR von Anteilseignern u.a. einen „Tante Emma Laden“ mit Erfolg wieder integriert hat. Ziel soll sein, dass vor allem ältere Mitbürger in allen Ortsteilen außer Aldenhoven selbst, Ihre Einkäufe aller Art (Medikamente, techn. Geräte und Lebensmittel) erledigen (lassen) können!
15.  Wir wollen für niedrigere und gerechtere Steuern und Abgaben sorgen, denn nur festzustellen, eine Umverteilung von den Leistungsträgern (die haben es ja!), zu den sozial Schwachen erscheint uns als Argument zu wenig!
16.  Wir wollen zur Erhöhung der Attraktivität für kleine - und mittelgroße Betriebe, sich in Aldenhoven anzusiedeln, die Gewerbesteuer senken. Dies kommt natürlich auch den im Ort schon ansässigen Handwerksbetrieben zu Gute, die schon immer mit Ihren Steuergroschen einen nicht unbedeutenden Anteil zur Finanzierung des Gemeindehaushaltes beigetragen haben!
17. Wir werden die unsinnige Diskussion und die Prozessfortführung der Gemeinde Aldenhoven gegen die Bauern im Weiler Langweiler in der Sache „Multithemenpark“ stoppen und den Bauern Ihr Existenzrecht und Ihre Zukunft im Weiler bestätigen!
Einen entsprechenden Antrag hatten wir am 27.10.2008 schon an den Bürgermeister der Gemeinde Aldenhoven gestellt, der dann vom Gemeinderat jedoch einstimmig abgelehnt worden war.
Sie können beim
Thema des Monats für Oktober 2008 den danzen Sachverhalt noch einmal nachlesen.
18.  Wir werden die Gemeindeverwaltung über den Bürgermeister auffordern mehr Transparenz zu zeigen, indem z.B. in Aldenhoven Info die einzelnen Institutionen wie z.B. der Bauhof seine vielfachen Aufgaben und Tätigkeiten darstellt. Damit wird den Bürgern ein „WIR Gefühl“ vermittelt, denn es wird belegt, wo und wofür die Steuergelder in der Gemeinde verwendet werden (Wir würden in einem festgelegten zeitlichen Rahmen einzelne Abteilungen und Institutionen zur Selbstdarstellung in Aldenhoven Info durch den Bürgermeister verpflichten wollen)!
19.  Wir werden mehr Transparenz in Bezug auf die Aus - und Durchführung von Projekten, Baumaßnahmen und Bauarbeiten für die Bürger einfordern. Es genügt nicht in den Gemeindegremien etwas zu beschließen, aber der Bürger erfährt dann „vielleicht irgendwann“, ob überhaupt, wo und für was die Steuergroschen dann ausgegeben worden sind!
20. Damit die Gemeinde wieder mehr Geld in der Kasse hat ist es erforderlich die Kreisumlage zu senken. Hierzu ist der Landrat gefordert und wir werden beim Verlust der absoluten Mehrheit der CDU im Kreis auf eine entsprechende Senkung durch unsere FDP - Kreistagsabgeordneten hinwirken!
21.  Ein weiterer Punkt ist die baldige Rücknahme der Delegation im SGB II durch den Kreis, die der Gemeinde Aldenhoven immerhin 200T€ pro Jahr mehr in die Kasse bringt!



 

Wir können Veränderungen nur mit Ihrer Hilfe gegenüber den anderen Parteien durchsetzen!!!!
Ihre Unterstützung ist unser Ziel bzw. die Voraussetzung!

Hier können Sie Mitglied der FDP im Ortsverband Aldenhoven werden!




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